Zum Hauptinhalt springen

Unternehmen in der Corona-Krise «Die zweite Welle ist schlimmer als die erste»

Der Unternehmer Guillaume «Toto» Morand dachte schon, er sei relativ schadlos durch die Corona-Krise gekommen. Dann aber kam das Virus zurück – und mit ihm das politische Chaos.

«Ein Geschäft muss doch offen sein. Aus Prinzip.» Aber auch Turnschuh-König Guillaume «Toto» Morand musste seine Läden im Lockdown schliessen.
«Ein Geschäft muss doch offen sein. Aus Prinzip.» Aber auch Turnschuh-König Guillaume «Toto» Morand musste seine Läden im Lockdown schliessen.
Foto: Anoush Abrar

Am Montag, 16. März 2020, erlebt Guillaume Morand, Spitzname «Toto», eine historische Premiere. In mehr als dreissig Jahren seiner unternehmerischen Karriere musste der Chef der Kette «Pomp it up» und anderer Schuhgeschäfte in der Schweiz noch nie einen seiner Läden ausserhalb der Feiertage schliessen. «Ein Geschäft muss doch offen sein. Aus Prinzip», schwört der aus Lausanne stammende Morand.

Am 16. März 2020 aber gilt dieser Schwur nicht mehr. An diesem Tag beginnt der vom Bundesrat verhängte Lockdown zur Bekämpfung des Coronavirus in der Schweiz. Toto muss seine 11 Geschäfte bis 11. Mai zu schliessen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.