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Verwickelt in SklavereiDiese Beispiele zeigen, wie Zürich vom Sklavenhandel profitiert hat

Sklavenschiffe, Baumwolle aus den Südstaaten, eine Kaffeeplantage – Zürich profitierte von der Sklaverei, wie eine Studie nun zeigt.

Auch Zürcher finanzierten den transatlantischen Sklavenhandel mit. 
Bild: PD

Für viele Hundert Jahre lagen die Verknüpfungen der Stadt Zürich mit dem Sklavenhandel und der Sklaverei weitgehend im Dunkeln. Erst als 2017 bekannt wurde, dass der Vater von Alfred Escher in Kuba eine Plantage mit 80 Sklaven besass, wurde es plötzlich zum Thema. Black lives matter hat die Diskussion zusätzlich befeuert.

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