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Gefeierte Generationen-KritikIch, ich, ich – Sie hält den Millennials den Spiegel vor

Schreibt über das «inszenierte Ich»: Jia Tolentino, «New Yorker»-Autorin und Essayistin.
Jia Tolentino an einem Podiumsgespräch 2016 in New York.

Stabiler Konsens

Die Mega-Egos von Millenials, die zwanghaft alles, was geschieht, zu einer Geschichte über sich selbst machen.

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Tolentinos «inszeniertes Ich» gehört vor allem zur Zielgruppe des dominanten Kapitalismus.

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Jia Tolentino ist erfolgreich und umstritten.