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Kommentar zum FCB-VerlustDiese Probleme wird
Bernhard Burgener nicht mehr lösen

Drei Jahre der Misswirtschaft mit wachsenden Verlusten sind Zeichen genug, um zu erkennen, dass Bernhard Burgener den FC Basel nicht erfolgreich führen kann. Nur: Der Besitzer und Präsident selbst scheint dies anders zu sehen.

Präsident Bernhard Burgener an einer Medienkonferenz des FC Basel 1893 in Basel, am Dienstag, 18. Juni 2019. (Keystone/Georgios Kefalas)
Präsident Bernhard Burgener an einer Medienkonferenz des FC Basel 1893 in Basel, am Dienstag, 18. Juni 2019. (Keystone/Georgios Kefalas)
Foto: Georgios Kefalas (Keystone)

Seit Dienstag ist amtlich, was zuvor längst von den Medien berichtet worden war. Der FC Basel als Gesamtkonstrukt schloss das Geschäftsjahr 2019 mit einem Rekordverlust von 19,6 Millionen Franken ab. Der Club hat damit in nur zweieinhalb Jahren rund 40 Millionen mehr ausgegeben als eingenommen und somit nahezu alle flüssigen Reserven verbraucht. All das, obwohl er sich dabei zwischenzeitlich an den Honigtöpfen der Champions League laben und von exorbitanten Transfereinnahmen profitieren konnte. So wurde er nun praktisch ohne finanzielles Polster von der Corona-Krise erwischt.

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