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Die besten Gadgets zu Weihnachten

Zwölf digitale Geschenkideen für Sportliche, Reiselustige, Umweltbewusste, Hobbyfotografen und Musikaffine.

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Nike Fuelband SE
Handgelenk-Begleiter, auf den Sie zählen können
Nike hat seinem Fuelband ein Update spendiert. Die Neuauflage des Schrittzählers für das Handgelenk (199  Franken) macht das Gleiche wie der Vorgänger, neu aber präziser. Das Fuelband registriert, wie viel sich der Nutzer bewegt, und motiviert zum Erreichen von Tageszielen, die sich der Träger selbst setzt. Farbige Leuchtdioden und die zugehörige Smartphone-App zeigen, wie erfolgreich man im Kampf gegen den inneren Schweinehund ist. Achtung: Richtig Spass macht das Fuelband aber nur iPhone-Besitzern. Nike gönnt Androidnutzern bisher keine eigene App. (jro)



Logitech Fabric Skin Keyboard Folio
Das Tablet wird zur Schreibmaschine
Dass man auf Tablets sehr gut schreiben kann, hat kürzlich ein TA-Selbstversuch gezeigt (tablet.tagesanzeiger.ch). Trotzdem ist es Geschmacks- und Übungs­sache. Wer es komfortabler mag, greift zu einer Zusatztastatur. Solche gibt es für weniger als 50 Franken. Eines der teuersten Exemplare (200 Franken bei Digitec) kommt von Logitech. Diese Tastatur ist gleichzeitig Hülle fürs iPad Air. So wird aus dem Tablet ein Laptop­ersatz. Allerdings ist die Tastaturhülle mit 425 Gramm fast so schwer wie das Tablet selbst. (zei)



Libratone Lounge
So elegant kann ein Lautsprecher aussehen
Rund 1 Meter lang, 20 Zentimeter hoch, 10 Zentimeter tief und eingepackt in italienische Wolle: Der Funklautsprecher der dänischen Firma Libratone überzeugt nicht nur mit seinem Klang, sondern auch mit seinem schlichten Design. Apple-Geräte können Musik per Airplay an die Box senden, Windows- und Android-Geräte per DLNA. Ein TV lässt sich per Kabel anschliessen. Trotz dieser Vielfalt hat das Gerät nebst dem Netzschalter nur einen einzigen Knopf. Alles andere lässt sich per App steuern. Die Eleganz hat ihren Preis: ab 1400 Franken. (zei)



Sony A7
Kleine Kamera, grossartige Bilder
Für den gelegentlichen Schnappschuss setzen immer mehr Menschen auf ihre Smartphones. So ärgerlich das für Kamerahersteller sein mag, so gut ist das für Konsumenten. Denn jetzt sind die Kamerahersteller gezwungen, wirklich innovative Kameras zu entwickeln. Gut beobachten lässt sich das bei den spiegel­losen Systemkameras mit Wechselobjektiven. Diese setzen auf dieselben Fotosensoren wie grössere Spiegel­reflex­kameras und verbauen diese in kleinere Gehäuse.

Besonders auffällig ist die neue Sony A7 (ab 1500 Franken). In ihr steckt ein Vollformatsensor, wie er sonst nur in teureren Profikameras zum Einsatz kommt. Entsprechend beeindruckend ist die Bildqualität. Für den neuen Bildsensor gibt es zwar noch wenig Objektive, aber mit Adaptern lassen sich Objektive anderer Hersteller, von Canon über Nikon bis Leica, verwenden – selbst uralte, die man längst im Estrich ver­gessen hat.

Auf Autofokus und andere technische Annehmlichkeiten muss man dann zwar verzichten. Doch das nimmt man gern in Kauf, wenn man dafür seine alten Objektive mit dem neuen Vollformatsensor verwenden kann. (zei)



Sonos Play:1
Drahtloser Klang der komfortablen Art
Sonos erweitert mit dem Play:1 seine Auswahl an Drahtlos-Lautsprechern um ein günstigeres Einsteigermodell (249  Franken). Das blumentopfgrosse Gerät gefällt beim Klang und geizt nicht mit Bass. Es funktioniert über WLAN, das allein oder im Verbund mit anderen Sonos-Apparaten. Für iPhone und Android gibt es eine eigene App, die als Kommandozentrale für sämtliche Stationen fungiert. Abspielen lassen sich damit sowohl lokale Musikdateien als auch Streamingdienste wie Spotify, Rdio oder beliebige Radiosender via TuneIn. (jro)



TP-Link M5350
Auf Reisen kostengünstig mobil surfen
Mit einem mobilen Hotspot wie dem von TP-Link (ca. 80 Franken) entkommt man der Roaming-Kostenfalle. Das Gerät wird bei Reisen im Ausland mit einer vor Ort zu erwerbenden SIM-Karte bestückt. Entsprechende Prepaid-Angebote mit Datenguthaben sind je nach Land für wenige Franken erhältlich. Per WLAN erhalten via TP-Link alle mitgeführten Geräte Zugang zum mobilen Internet. Der Hotspot verbindet per 3G und hat einen relativ ausdauernden Akku. Die leider etwas komplizierte Konfiguration erledigt man am besten schon zu Hause. (schü.)



Acer Chromebook C720
Das Notebook für den eingefleischten Google-Nutzer
Das Chromebook arbeitet mit dem Chrome OS-Betriebssystem von Google. Es ist aufs Internet zugeschnitten: Texte, Präsentationen und Tabellen erstellt man mit Google Drive. Per Synchronisationsfunktion lassen sie sich auch offline bearbeiten. Mit rund 300  Franken ist das Chromebook nicht nur günstig, es hat auch einen Akku, der bis zu 10  Stunden durchhält. Dank SSD startet das Notebook innert Sekunden. Und: Bei Chrome OS muss man keine Software installieren – sich mit dem Google-Konto anzumelden, genügt. (schü.)



Canon Eos 70D
Spiegelreflex-Videotalent mit schnellem Autofokus
Gedacht für anspruchsvolle Hobbyfotografen und Filmer: Canons jüngstes Kind (ab 1300 Franken) strotzt vor sinnvollen Beigaben. Es bringt einen Touchscreen mit, spielt drahtlos Fotos auf den Computer und hat einen komplett neuen Autofokus im Gepäck. Damit begeistert diese Kamera auch Videofreunde: Im Livemodus wird dank des neuen Dual Pixel AF schnell und präzise scharfgestellt. Die Kamera ist ein Allrounder – sie vereint die umfangreichen Einstellmöglichkeiten einer Profikamera mit Einsteigerhilfen wie Gesichtserkennung und Automodus in einem Gehäuse. (jro)



Energenie EG-PMS2-LANSW
Per App Geräte steuern und Energie sparen
Die Energenie-Stromschiene von Gembird (129 Fr. bei Brack.ch) dient zwei Zwecken: Zum einen schützt sie die angeschlossenen Geräte vor Spannungsspitzen, wie sie bei Blitzeinschlägen auftreten. Zum anderen ermöglicht sie es, die Geräte per Computer oder sogar übers Internet per Browser oder über eine Android- oder iPhone-App zu steuern. Für die Fernbedienung verbindet man die Stromschiene per Ethernet mit dem Router. Jedes Gerät kann einzeln ein- oder ausgeschaltet werden, und es ist möglich, die Schaltbefehle zeitgesteuert auszuführen. (schü.)



Securifi Almond
Ein Router ohne Konfigurations-Albtraum
Ob Computer, Tablet oder Smartphone – der Weg ins Internet führt im eigenen Haushalt über den Router. Doch obwohl unverzichtbar, brilliert diese Geräteklasse nicht mit Benutzerfreundlichkeit. Eine Ausnahme stellt der Almond-Router von Securifi (99 Franken Brack.ch) dar: Er kann zwar wie gewohnt über ein Web-Interface gesteuert werden. Aber er hat auch ein Touch-Display, über das man die Konfiguration vornimmt. Für die Texteingabe ist am Fuss ein Eingabestift eingelassen. Der Router hat zwei Ethernet-Anschlüsse und kann auch als Repeater eingesetzt werden. (schü.)



Rollei SP Spy Ghost
Ein filmendes kleines Geschoss
Mit drei Metern pro Sekunde (etwa 10  km/h) brettert das zwölf Zentimeter lange Auto los. Gesteuert wird das kleine Geschoss per App. Die Steuerung per Android- und iOS-Gerät erfolgt über WLAN. Über die eingebaute Kamera schickt das Auto (99 Franken bei Digitec) Live-Videobilder direkt ans Tablet oder Smartphone – ein WLAN-Router ist dafür nicht nötig. Man kann das Gefährt auch draussen auf die Piste schicken. Die Fahreigenschaften sind nicht auf schwieriges Gelände ausgelegt, aber im TA-Newsroom bewährten sie sich allemal. (schü.)



XCOM: Enemy Unknown
Auf dem iPad Aliens jagen, fast wie am Computer
Das rundenbasierte Strategiespiel «XCOM» zeigt, was auf Tablets alles möglich ist (vorausgesetzt, man hat die neuesten Modelle). Für PCs und Konsolen entwickelt, gibt es das rund zwei Gigabyte grosse Spiel inzwischen auch fürs iPad. Verglichen mit kleinen Spielchen ist der Preis mit 20 Franken zwar an der oberen Grenze. Dafür bekommt man aber auch einiges geboten. Als Kommandant muss man die Erde vor einer Invasion von Aliens beschützen. Dabei geht es nicht darum, wer die besten Reflexe hat, sondern wer seine Soldaten und Ressourcen am klügsten einsetzt. (zei)


(Tages-Anzeiger)

Erstellt: 11.12.2013, 09:51 Uhr

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