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Bücherlesen à discrétion

Readfy will eine kostenlose Bücher-Flatrate anbieten. Die Gründer zielen damit auf einen radikalen Kulturwandel.

Jan Rothenberger
Die App unterscheidet sich optisch kaum von bestehenden E-Book-Applikationen und zeigt die Covers der verfügbaren Bücher.
Die App unterscheidet sich optisch kaum von bestehenden E-Book-Applikationen und zeigt die Covers der verfügbaren Bücher.
Readfy (zvg)
Ähnlich wie in anderen Reader-Apps können Passagen aus dem Text via Social Media – zum Beispiel Facebook – geteilt werden.
Ähnlich wie in anderen Reader-Apps können Passagen aus dem Text via Social Media – zum Beispiel Facebook – geteilt werden.
Readfy (zvg)
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Streamingdienste wie Spotify oder Rdio haben seit ihrem Start die Musikbranche ordentlich durchgeschüttelt. Angesichts von Piraterieängsten und dem Aus-der-Mode-Kommen der CD war man offen für Innovationen, mittlerweile ist ein Grossteil der weltweiten Musikkataloge per Flatrate verfügbar. Im monatlichen Abo oder kostenlos und mit Werbeeinblendungen: Clou des Modells ist, dass der Nutzer so viel Musik hören kann, wie er will.

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