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Apple versteht es immer noch, Begierden zu wecken

Das neue Macbook Pro kommt schlank und elegant daher – eine nähere Betrachtung offenbart auch Defizite.

Der Zeit voraus – zum Schaden des Users: Das MacBook Pro 2016 hat keine herkömmlichen Anschlüsse. Foto: Raisa Durandi
Der Zeit voraus – zum Schaden des Users: Das MacBook Pro 2016 hat keine herkömmlichen Anschlüsse. Foto: Raisa Durandi

Die schlanke Silhouette, das schlicht-elegante Äussere, der scharfe, farbenprächtige Bildschirm – das Macbook Pro 2016 ist ganz auf Verführung ausgelegt. Dazu die neue, geheimnisvolle Touchbar. Die will, anders als ein schnöder Knopf, nicht gedrückt, sondern berührt werden. Ein Bedienelement, das man so noch nicht kennt und von dem man sich als Verführter eine völlig neue Form der Interaktion verspricht.

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