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Das «Dreckige Dutzend» der Softwarewelt

Das Sicherheitsunternehmen Bit9 hat eine Rangliste der Programme mit den meisten Schwachstellen präsentiert. Einmal mehr zeigt sich: Apple ist viel unsicherer als gemeinhin angenommen.

Der Mozilla-Browser hat viel Glaubwürdigkeit verspielt: 19 Lecks mehr als der IE. Das überrascht.
Der Mozilla-Browser hat viel Glaubwürdigkeit verspielt: 19 Lecks mehr als der IE. Das überrascht.
Keystone
Bronze in der Negativrangliste für Microsoft-Gründer und Ex-Unternehmenschef Bill Gates. In der Bürosuite wurden 57 Schwachstellen gefunden.
Bronze in der Negativrangliste für Microsoft-Gründer und Ex-Unternehmenschef Bill Gates. In der Bürosuite wurden 57 Schwachstellen gefunden.
Reuters
Das unrühmliche Ranking wird von dem Google-Browser angeführt. Die «gefährlichste Software der Welt» – auf diese Auszeichnung würde Firmenchef Eric Schmidt wohl gerne verzichten.
Das unrühmliche Ranking wird von dem Google-Browser angeführt. Die «gefährlichste Software der Welt» – auf diese Auszeichnung würde Firmenchef Eric Schmidt wohl gerne verzichten.
Keystone
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Basierend auf den Statistiken des US National Institute of Standards and Technology (NIST) hat die Securityfirma Bit9 eine Rangliste der Programme mit den meisten Schwachstellen publiziert.

Wie die Liste (siehe Diashow) zeigt, wurden dieses Jahr insbesondere in Browsern viele Sicherheitslücken registriert. Erstaunlicherweise schneidet Microsofts Internet Explorer viel besser ab als etwa der Apple-Browser Safari. Wenig überraschend ist hingegen die mehrfache «Dirty Dozen»-Platzierung von Adobe.

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