Zum Hauptinhalt springen

Das Geheimnis des «iGod»

Was Apple-Chef Steve Jobs in Angriff nimmt, ist meist von Erfolg gekrönt. Ein neues Buch zeigt, nach welchen Prinzipien der Unternehmer handelt.

Blick auf die Gründertage: «Ich hatte das Glück, zu einem Zeitpunkt in die Computerbranche einzusteigen, als sie noch in den Kinderschuhen steckte und idealistisch war. Es gab kaum akademische Titel, die man mit einem Informatikstudium erwerben konnte; diejenigen, die sich beruflich damit befassten, waren brillante Köpfe, die ihre Wurzeln in Bereichen wie Mathematik, Physik, Musik, Zoologie oder was auch immer hatten. Sie liebten ihre Arbeit und keiner war des Geldes wegen damit befasst.» Im Bild: Steve Jobs (links) und Apple-Mitgründer Steve Wozniak (1976).
Blick auf die Gründertage: «Ich hatte das Glück, zu einem Zeitpunkt in die Computerbranche einzusteigen, als sie noch in den Kinderschuhen steckte und idealistisch war. Es gab kaum akademische Titel, die man mit einem Informatikstudium erwerben konnte; diejenigen, die sich beruflich damit befassten, waren brillante Köpfe, die ihre Wurzeln in Bereichen wie Mathematik, Physik, Musik, Zoologie oder was auch immer hatten. Sie liebten ihre Arbeit und keiner war des Geldes wegen damit befasst.» Im Bild: Steve Jobs (links) und Apple-Mitgründer Steve Wozniak (1976).
Keystone
Dinge lassen: «Ich bin genauso stolz auf das, was wir lassen, wie auf das, was wir tun.»
Dinge lassen: «Ich bin genauso stolz auf das, was wir lassen, wie auf das, was wir tun.»
Keystone
Über Jungunternehmer: «Ich denke, Sie sollten einen Job als Hilfskellner oder sonst was annehmen, bis Sie herausfinden, was Sie wirklich brennend interessiert, denn das ist ein mühevoller Weg. Ich bin sicher, dass ungefähr die Hälfte von dem, was die erfolgreichen Entrepreneure von den erfolglosen unterscheidet, auf reinem Durchhaltevermögen basiert. Beharrlich sein ist schwer. Man investiert ungeheuer viel von seinem Leben in ein Projekt. Es ist wirklich kein Zuckerschlecken und zehrt an der Substanz. Ich kann mir nicht vorstellen, wie man das alles schafft, wenn man Familie hat und sich in der Aufbauphase eines Unternehmens befindet.»
Über Jungunternehmer: «Ich denke, Sie sollten einen Job als Hilfskellner oder sonst was annehmen, bis Sie herausfinden, was Sie wirklich brennend interessiert, denn das ist ein mühevoller Weg. Ich bin sicher, dass ungefähr die Hälfte von dem, was die erfolgreichen Entrepreneure von den erfolglosen unterscheidet, auf reinem Durchhaltevermögen basiert. Beharrlich sein ist schwer. Man investiert ungeheuer viel von seinem Leben in ein Projekt. Es ist wirklich kein Zuckerschlecken und zehrt an der Substanz. Ich kann mir nicht vorstellen, wie man das alles schafft, wenn man Familie hat und sich in der Aufbauphase eines Unternehmens befindet.»
Keystone
1 / 9

«Erfolgreich präsentieren» wie Steve Jobs: So manches Seminar wirbt mit dem Apple-Chef. Seine Produktpräsentationen gelten als Musterbeispiel dafür, wie man Inhalte so präsentiert, dass sie beim Publikum einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Eine seiner Regeln: Der Mensch kann maximal drei oder vier Informationsbruchstücke gleichzeitig verarbeiten und in seinem Kurzzeitgedächtnis speichern. Jobs portioniert die Beschreibung neuer Produkte und Ideen denn auch oft in drei Schlüsselpunkte.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.