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Das kann Googles Wolken-Notebook

Beim Chromebook Pixel spielt sich alles im Web und in Google-Diensten ab. Wir haben getestet, wie gut sich der MacBook-Air-Rivale im Alltag schlägt.

Anatol Heib
Das Chromebook Pixel läuft mit Googles Betriebssystem Chrome – auf dem Notebook sind sämtliche Dienste des Konzerns installiert. Starten kann man die Hardware nur mit einem Google-Konto.
Das Chromebook Pixel läuft mit Googles Betriebssystem Chrome – auf dem Notebook sind sämtliche Dienste des Konzerns installiert. Starten kann man die Hardware nur mit einem Google-Konto.
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Googles Chromebook Pixel setzt komplett auf Cloud-Computing: Am besten arbeiten lässt sich, wenn man online ist. Bei der Präsentation der Hardware im Februar prophezeite Google-Manager Sundar Pichai kühn: «Die Leute werden dafür das MacBook Air aufgeben.»

Zuerst der Blick auf die Äusserlichkeiten: Das Erscheinungsbild der 1,5 Kilogramm schweren und 17 Millimeter dünnen Hardware überzeugt. Das gefräste, kantige Alugehäuse macht einen hochwertigen Eindruck. Getreu dem Cloud-Computing-Gedanken verzichtet Google beim Chromebook Pixel auf ein optisches Laufwerk. Über der Tastatur findet man Knöpfe für die Helligkeit, Lautstärke oder zum Beispiel das Blättern. Über eine Taste gelangt man direkt in die Suche.

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