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Wie E-Sport die Schweiz erobern will

Professionelles Computerspielen ist ein Multi-Millionengeschäft. In der Schweiz steigt mit UPC Cablecom nun der erste Konzern ein.

Diese Karrieren nehmen im Internetcafé ihren Anfang – koreanische E-Sport-Amateure. Foto: Jean Chung (Bloomberg)
Diese Karrieren nehmen im Internetcafé ihren Anfang – koreanische E-Sport-Amateure. Foto: Jean Chung (Bloomberg)

Höchste Konzentration. Den Blick auf den Bildschirm fixiert, Maus und Tastatur im Anschlag. E-Sportler spielen nach System, mit ausgeklügelten Taktiken und um viel Geld. Es geht um 65 Millionen Franken Preisgeld – jährlich. Dafür trainieren die Spieler jeden Tag, schaffen bis zu 350 Tastenanschläge in der Minute. In Asien sind E-Sportler Superstars, zieren die Etiketten von Softdrinks und unterschreiben Werbedeals. In der Schweiz steigt mit UPC Cablecom der erste grosse Konzern ins Geschäft mit dem virtuellen Kräftemessen ein.

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