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Der Apple-Computer mit Bauchansatz

An der schmalsten Stelle ist der iMac dünner als das iPad. Doch im Test zeigt sich, dass Apples neue All-in-one-Kiste nicht durchwegs schlank ist. Der Monitor ist das Highlight. Man muss aber auch Abstriche machen.

Am Rand misst der neue iMac nur 5 Millimeter. Das iPad kommt auf 8,8 Millimeter.
Am Rand misst der neue iMac nur 5 Millimeter. Das iPad kommt auf 8,8 Millimeter.
Boris Müller
Der Vergleich mit einem Vorgänger zeigt noch deutlicher, wie dünn der iMac geworden ist. Allerdings wölbt er sich in der Mitte auch deutlich nach aussen.
Der Vergleich mit einem Vorgänger zeigt noch deutlicher, wie dünn der iMac geworden ist. Allerdings wölbt er sich in der Mitte auch deutlich nach aussen.
Boris Müller
Als Inspiration für die iMac-Reihe dürfte Apples Ur-Mac gedient haben. Der erste Macintosh von 1984.
Als Inspiration für die iMac-Reihe dürfte Apples Ur-Mac gedient haben. Der erste Macintosh von 1984.
Keystone
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Apples All-in-one-Computer iMac befindet sich mittlerweile im 13. Dienstjahr. Mit den bonbonfarbenen Modellen von 1999 kehrte das Unternehmen auf die Erfolgsstrasse zurück. Über die Jahre hat sich der iMac zum edlen Designcomputer entwickelt.

Keine Frage: Der neue iMac ist ein Hingucker. Das Gerät ist wunderbar verarbeitet, Gehäusedesign, Glas und Aluminium sind aus einem Guss. Apple hat noch einmal kräftig am Computer geschraubt. So fällt beim Blick von der Seite sofort auf, wie dünn das Display geworden ist. An der schmalsten Stelle misst es nur fünf Millimeter und schlägt sogar das iPad. So schlank und leicht war noch kein iMac.

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