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Die Schweizer wollen das iPad

Drei Monate nach seiner Lancierung soll sich das iPad nach einer Schätzung bereits 50'000 mal verkauft haben. Dabei laufen nicht alle Modelle gleich gut.

Das Objekt der Begierde: Das iPad erntet viel Bewunderung.
Das Objekt der Begierde: Das iPad erntet viel Bewunderung.

Zwischen 48'000 und 52'000 iPads sollen in der Schweiz seit der Lancierung Ende Mai laut einer Schätzung des Branchenexperten Robert Weiss für die Zeitung «Sonntag» verkauft worden sein.

Zum Vergleich: Das Netbook – ein ebenfalls für das mobile Internet konzipiertes Kleinst-Notebook – wurde 2008 nach seiner Lancierung rund 60'000 Mal verkauft. Eine Zahl, die vom iPad nun innerhalb von drei Monaten beinahe egalisiert worden ist. Besonders beliebt ist bei den Kunden nicht das günstigste, sondern das teuerste Modell.

Teuer und beliebt

Stefanie Hynek von Digitec sagt, dass sich derzeit vor allem die 3G-Modelle mit mobilem Internetzugang gut verkaufen würden. Eine Beobachtung, die auch Angelo Müller vom Apple-Händler Dataquest macht: «An oberster Stelle steht das 3G-Modell mit 64 Gigabyte, es macht fast die Hälfte aller verkauften iPads aus.»

Apple Schweiz will zu den Zahlen von Weiss keine Stellung nehmen, «Die Nachfrage ist aber gut», sagt die Pressesprecherin Andrea Brack.

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