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Fünf Thesen, warum es Google+ immer noch gibt

Googles Facebook-Konkurrent hat die Welt nicht revolutioniert und hätte nach Google-Logik längst eingestampft werden müssen. Warum ist das nicht passiert?

Nach fünf Jahren ist Google+ kleiner, aber näher am Publikum dran.
Nach fünf Jahren ist Google+ kleiner, aber näher am Publikum dran.
Beck Diefenbach, Reuters

Ja, es ist schon fünf Jahre her – im Juni 2011 hatte Google sein eigenes Social-Media-Kind aus der Taufe gehoben. Google+ hiess es und wartete mit allerlei neuen Funktionen auf: allen voran mit den Kreisen (Circles), die es den Nutzern erlaubten, ihr Publikum nach Interessengebieten zu sortieren und Informationen selektiv mit einzelnen Circles zu teilen. Allerdings waren es genau diese Circles, die das soziale Netzwerk zu schwerfällig machten: Die Sortierung der Freunde entpuppte sich als aufwendig und mutete viele Nutzer seltsam an. Weitere Probleme mit Google+: Die Plattform hat sich nicht, so wie Facebook oder Twitter, für Drittentwickler geöffnet.

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