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«Google würde noch mehr Daten über unser Leben sammeln»

Smartphones und Tablets sind erst der Anfang: Der Suchmaschinenkonzern strebt mit Android die Eroberung der gesamten Techwelt an. Experte Sascha Pallenberg sagt, wie weit das gehen wird.

Der Android-Vater: Andy Rubin. 2003 gründete er Android Inc. zusammen mit Rich Miner, Nick Sears und Chris White.
Der Android-Vater: Andy Rubin. 2003 gründete er Android Inc. zusammen mit Rich Miner, Nick Sears und Chris White.
AFP
Zwei Jahre später kaufte Google das Unternehmen auf. Das grüne Robotermännchen ist das Symbol für das mobile Betriebssystem.
Zwei Jahre später kaufte Google das Unternehmen auf. Das grüne Robotermännchen ist das Symbol für das mobile Betriebssystem.
AFP
Der Bericht über Samsungs Android-Kamera ist ein weiteres Indiz für die Bestrebungen, das derzeit auf Smartphones, Tablets und Netbooks konzipierte Betriebssystem auch auf andere Geräte zu bringen. Im Bild: Tester prüfen ein Fitnessgerät mit integriertem Android-Smartphone.
Der Bericht über Samsungs Android-Kamera ist ein weiteres Indiz für die Bestrebungen, das derzeit auf Smartphones, Tablets und Netbooks konzipierte Betriebssystem auch auf andere Geräte zu bringen. Im Bild: Tester prüfen ein Fitnessgerät mit integriertem Android-Smartphone.
Reuters
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Herr Pallenberg, 2005 hat Google Android Inc. gekauft. War das im Rückblick die klügste Investition, die der Suchmaschinenkonzern getätigt hat? Es war nicht nur eine kluge, sondern eine notwendige Investition! Weit über 90 Prozent des Umsatzes von Google werden mit Werbung erzielt und durch die immensen Wachstumsraten bei den Smartphone-Verkäufen musste sich Google auf diesen Markt einstellen und sich dort positionieren. Das mobile Web ist keine Zukunftsvision, es findet statt und selbstverständlich muss Google dieses Potenzial nutzen. Ich bin mir absolut sicher, dass dies bereits vor sieben Jahren von Google so gesehen wurde.

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