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«Also bitte, da sind wir doch längst weiter»

Gehören zu den bekanntesten Köpfen der Schweizer Game-Design-Szene: Tabea Iseli (rechts) und Helen Galliker. Foto: Urs Jaudas

Inwiefern ist es in Ihrem Arbeitsalltag ein Thema, dass Sie Frauen sind?

Wenn Sie Referate über Frauen und Games halten, reden Sie dann über solche Erlebnisse?

Hat #MeToo die Industrie noch gar nicht erreicht ?

Allgemein: Wie lebt es sich als Schweizer Game-Designerin?

Ab heute läuft die Zurich Game Show. Was bringt sie?

Verstehen Sie sich als Künstlerinnen?

Ein ernster, fast etwas pädagogischer Ansatz scheint Schweizer Games zu dominieren. Auf der anderen Seite: die smoothen Blockbuster der Grossstudios.

Im globalen Trend sind derzeit Psychospielchen in der Art von «Angry Birds», die den Gamer mit raffinierten Belohnungssystemen süchtig machen.

Ein anderes Thema sind die Subventionen: Am 23. September wird im Kanton Zürich über die Film- und Medienförderungsinitiative abgestimmt, die möchte, dass künftig auch Games Geld bekommen. Brauchts das?

Soll die Schweiz Orchideen-Games fördern, die zwar niemand kauft, die aber schön aussehen?

Games verändern Leben?