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iPad: Wer jetzt bestellt, der wartet länger

Wer im Internet via Apple Store ein Tablet bestellt, bekommt das Gerät erst in einem Monat.

Marktstart für den iPad ist der 28. Mai. Das heisst aber nicht, dass alle Kunden dann auch ein solches Gerät geliefert bekommen.
Marktstart für den iPad ist der 28. Mai. Das heisst aber nicht, dass alle Kunden dann auch ein solches Gerät geliefert bekommen.
AFP

Ursprünglich hätte das iPad bereits vergangenen Monat in Schweiz über den Ladentisch gehen sollen. Dann kam die offizielle Ankündigung, dass das Gerät, welches in den USA seit Ostern verkauft wird, in der Schweiz am 28. Mai verfügbar sein soll.

Erste Tranche nicht betroffen

Wer jetzt online im Apple Store ein solches Gadget bestellt, muss allerdings noch länger warten. Der neue Auslieferungstermin ist der 7. Juni. Das Unternehmen hält aber fest, dass sich der neue Termin nur auf Online-Vorbestellungen bezieht, die seit dieser Woche getätigt wurden und nicht auf frühere Reservierungen. Die erste Tranche von Apple-Computern sei wie angekündigt ab dem 28. Mai verfügbar. Apple Schweiz wollte sich gegenüber Redaktion Tamedia nicht zu den Gründen für den neuen Liefertermin äussern.

Grosse Preisunterschiede

Der iPad kostet je nach Ausstattung zwischen 649 Franken und 1049 Franken. Für Nutzer, die das iPad häufig unterwegs und für grössere Datenmengen brauchen, also etwa Filme anschauen, empfiehlt sich laut dem Internet-Vergleichsdienst Comparis.ch für die 3G-Variante ein Sunrise Flat Basic-Abo mit der Option Sunrise Surf Flat.

Für Vielsurfer hat die Swisscom die Option 2 GB im Angebot, die aber 10 Franken teurer ist als die Flatrate von Sunrise und erst noch über eine Datenbegrenzung verfügt. Orange bietet für 49 Franken zwar eine Flatrate an, doch ist laut Angaben von Comparis rund 70 Prozent teurer als die Sunrise-Flatrate.

Regelmässige Datenkontrolle wichtig

«Am kundenfreundlichsten wäre es, den Kunden mit einem bestehenden Telefon-Abo eine Option für den iPad anzubieten, mit der diese für etwa 20 Franken pro Monat unbeschränkt surfen können», so Comparis-Experte Ralf Beyeler gegenüber der Nachrichtenagentur SDA. Um böse Überraschungen bei begrenzten Datenvolumen zu vermeiden, empfiehlt Beyeler die regelmässige Kontrolle der übertragenen Daten.

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