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Ist das der nächste Microsoft-Chef?

Von seinem Erfolg hängt Steve Ballmers Zukunft ab: Drei Jahre lang arbeitete Steven Sinofsky an Windows 8. Das Porträt eines fleissigen, aber dennoch höchst umstrittenen Arbeitstiers.

Verlässt das Unternehmen: Windows-Chef Steven Sinofsky. (18. Juni 2012)
Verlässt das Unternehmen: Windows-Chef Steven Sinofsky. (18. Juni 2012)
Keystone
Sinofsky machte den Flop von Windows Vista vergessen. Der Nachfolger Windows 7 wurde insgesamt 670 Millionen Mal verkauft. (22. Oktober 2009)
Sinofsky machte den Flop von Windows Vista vergessen. Der Nachfolger Windows 7 wurde insgesamt 670 Millionen Mal verkauft. (22. Oktober 2009)
Keystone
Erst kürzlich wurde bekannt, dass der Verwaltungsrat des weltgrössten Softwarekonzerns Ballmer «nur» einen Bonus von 620'000 statt der möglichen 1,37 Millionen Dollar auszahlte. Gründe dafür seien unter anderem die langsamen Fortschritte im Onlinegeschäft und die Probleme mit der EU- Kommission.
Erst kürzlich wurde bekannt, dass der Verwaltungsrat des weltgrössten Softwarekonzerns Ballmer «nur» einen Bonus von 620'000 statt der möglichen 1,37 Millionen Dollar auszahlte. Gründe dafür seien unter anderem die langsamen Fortschritte im Onlinegeschäft und die Probleme mit der EU- Kommission.
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Patrick Moorhead spricht Tacheles: «Das wird ein Schicksalsmoment», sagt der Analyst von Moor Insights & Strategy. Ballmers Vermächtnis werde danach bewertet, was er mit Windows 8 erreiche. «Wenn Windows 8 kein Erfolg ist, werden viele Leute erwarten, dass Microsoft an der Führungsspitze Veränderungen vornimmt», so Moorhead gegenüber Businessweek.com.

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