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Leichter und dünner: So wird das iPad 2

Apple hat gemäss Informationen des «Wall Street Journal» bereits mit der Produktion des neuen Tablets begonnen. Es ermöglicht wie das iPhone dank einer Kamera auf der Vorderseite Videokonferenzen.

Gespanntes Warten auf das iPad 2: Der Nachfolger des ersten Apple-Tablets könnte im April ausgeliefert werden.
Gespanntes Warten auf das iPad 2: Der Nachfolger des ersten Apple-Tablets könnte im April ausgeliefert werden.
AFP

Wie schon länger bekannt, arbeitet Apple an der Entwicklung eines neuen iPad-Modells. Laut einem Bericht des «Wall Street Journal» wird die zweite Tablet-Generation unter anderem einen grösseren Speicher und einen schnelleren Prozessor haben. Des Weiteren macht eine eingebaute Kamera auf der Frontseite Bildkonferenzen wie beim iPhone möglich.

Bestätigung von «Digitimes»-Recherchen

Das iPad 2 ist gemäss Informationen des «Wall Street Journal» leichter und dünner, anders als von verschiedenen Blogs spekuliert, ändert das Unternehmen aber wohl nichts an der Auflösung des Touchscreens (womit das Retina-Display vom Tisch wäre). In den USA soll das Gerät von Verizon sowie von AT&T vertrieben werden.

Bereits im Dezember berichtete Redaktion Tamedia – basierend auf Recherchen von «Digitimes» – dass der taiwanische Zulieferer Foxconn Electronics den Auftrag erhalten haben soll, 400’000 bis 600’000 Geräte zu liefern. Auch «Digitimes» beschrieb die Hardware als leichter und flacher.

Kein Kommentar von Apple

Die Grösse des Bildschirms bleibt offenbar unverändert. Noch im Oktober sagte Firmenchef Steve Jobs mit Blick auf die Konkurrenz, dass 7-Zoll-Geräte «Dead on Arrival» seien. «Dieses Format ist nutzlos, ausser man legt Schmirgelpapier dazu, damit die Nutzer ihre Finger auf ein Viertel verkleinern können», so Jobs.

Cupertino hat seit der Markteinführung im April 2010 rund 14,8 Millionen iPads verkauft. Zum Erscheinungstermin des Geräts machte die Zeitung keine Angaben. Das Unternehmen gab keinen Kommentar zum Artikel ab.

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