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Mit dem iPad in der Pampa

Der Journalist Ruedi Baumann fährt mit seinem neuen Gadget im Gepäck in die Ferien. Die anfängliche Begeisterung für das Tablet mit den Supertools schwindet von Tag zu Tag.

Bilanz nach drei Wochen Ferien mit dem iPad im Ausland: Ein wunderbares Teil. Aber: Man hat keinerlei Kostenkontrolle – ausser dem leeren Konto – und die Telefone auf die Hotline sind nervtötend.
Bilanz nach drei Wochen Ferien mit dem iPad im Ausland: Ein wunderbares Teil. Aber: Man hat keinerlei Kostenkontrolle – ausser dem leeren Konto – und die Telefone auf die Hotline sind nervtötend.
AFP

Drei Wochen Frankreich, ein abgelegenes Steinhäuschen in der Bretagne – und im Gepäck das neue iPad mit Sim-Karte. Zu Hause hatte ich am Compi noch grosszügig 150 Franken auf mein Prepaid-Swisscom-Abo geladen und sogar das Kleingedruckte gelesen, das mir der Swisscom-Herr im Shop verschwiegen hatte: Dass iPads im Ausland deaktiviert sind, wenn man sie nicht über die Hotline aktiviert.

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