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«Nicht einmal Gott könnte das lesen»

Im Bezirk Rayagada im Osten Indiens kann kaum ein Drittel der Einwohner seinen Namen schreiben, die meisten leben ohne Strom. Chipkarten und Fingerabdruck-Scanner sollen nun alles besser machen.

Im indischen Bezirk Rayagada kann kaum ein Drittel der Einwohner seinen Namen schreiben, die meisten leben ohne Strom.
Im indischen Bezirk Rayagada kann kaum ein Drittel der Einwohner seinen Namen schreiben, die meisten leben ohne Strom.
Keystone
Neue Technologien sollen nun Verbesserungen bringen: Mit Chipkarten, Fingerabdruck-Scannern (Bild) und biometrischem Identitätsmanagement wollen die Behörden die Ärmsten besser versorgen können.
Neue Technologien sollen nun Verbesserungen bringen: Mit Chipkarten, Fingerabdruck-Scannern (Bild) und biometrischem Identitätsmanagement wollen die Behörden die Ärmsten besser versorgen können.
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Bereits in der ersten Phase des Pilotprojekts im Unionsstaat Orissa, etwa 1200 Kilometer von Neu-Delhi entfernt, sparten die Behörden Millionen ein und verbesserten die Verteilung der Lebensmittel. Nun sind wieder häufiger Frauen mit Reissäcken auf dem Rücken zu sehen.
Bereits in der ersten Phase des Pilotprojekts im Unionsstaat Orissa, etwa 1200 Kilometer von Neu-Delhi entfernt, sparten die Behörden Millionen ein und verbesserten die Verteilung der Lebensmittel. Nun sind wieder häufiger Frauen mit Reissäcken auf dem Rücken zu sehen.
Keystone
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Die Träume des modernen Indiens schaffen es selten nach Rayagada. In dem Bezirk im Osten des Landes sind viele Menschen auf Mangos angewiesen, um nicht zu verhungern. Kaum ein Drittel der Einwohner kann seinen Namen schreiben, die meisten leben ohne Strom.

Neue Technologien sollen nun alles besser machen: Mit Chipkarten, Fingerabdruck-Scannern und biometrischem Identitätsmanagement wollen die Behörden die Versorgung der Ärmsten sicherstellen.

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