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Samsung fällt Microsoft in den Rücken

Windows-Tablets als Ladenhüter? Die Südkoreaner ziehen mangels Nachfrage die Konsequenzen und verkaufen keine Flachcomputer mit Windows RT mehr. In Redmond läuten die Alarmglocken.

Riesiger Aufwand: Fürs Marketing des Windows-7-Nachfolgers lässt Microsoft umgerechnet 1,4 Milliarden Franken springen. (26. Oktober 2012)
Riesiger Aufwand: Fürs Marketing des Windows-7-Nachfolgers lässt Microsoft umgerechnet 1,4 Milliarden Franken springen. (26. Oktober 2012)
Bobby Yip, Reuters
Microsoft-Chef Steve Ballmer...
Microsoft-Chef Steve Ballmer...
Reuters
«Wir sind jetzt fast 40 Jahre dabei in der am härtesten umkämpften Industrie der Welt, wir mussten gegen jede gute Idee auf diesem Planeten kämpfen, der Wagniskapitalgeber das Geld hinterhergeworfen haben, und wir sind immer noch hier», kontert Forschungs- und Strategievorstand Craig Mundie anhaltende Abgesänge auf Microsoft.
«Wir sind jetzt fast 40 Jahre dabei in der am härtesten umkämpften Industrie der Welt, wir mussten gegen jede gute Idee auf diesem Planeten kämpfen, der Wagniskapitalgeber das Geld hinterhergeworfen haben, und wir sind immer noch hier», kontert Forschungs- und Strategievorstand Craig Mundie anhaltende Abgesänge auf Microsoft.
Keystone
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Mit seiner Galaxy-Reihe für Tablets und Smartphones hat sich Samsung innert weniger Jahre zum auf Augenhöhe mit Apple kämpfenden Hersteller in der Mobilebranche entwickelt. Galaxy heisst Android heisst Erfolg.

Ganz anders sieht es bei der Ativ-Reihe der Südkoreaner aus, welche mit dem Microsoft-Betriebssystem Windows ausgestattet ist: Aufgrund zu geringer Nachfrage hat sich Samsung entschieden, keine Windows-RT-Tablets mehr in einigen Ländern Europas zu verkaufen, wie ein Samsung-Sprecher an der Cebit verlauten liess.

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