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Schon wieder Spionage-Software bei HP-Laptops

Eine App kann Tastatureingaben mitlesen. Übers Update lässt sie sich entfernen. Plus: Drei neue Foto-Apps von Google.

HP hat Computer mit einer Software ausgeliefert, die Tastatureingaben protokollieren könnte. Entdeckt hat das unerwüschte Programm der Sicherheitsexperte Michael Myng. Gemäss seinem Blog hat HP auf seine Meldung hin die Software über ein Update entfernt. Sie sei vom Debugging, also von Testverfahren, übrig geblieben. Es ist nicht das erste Mal, dass Programme auf HP-Laptops gefunden werden, die ein Risiko für die Privatsphäre des Nutzers darstellen. Wer sichergehen will, installiert daher bei einem neuen Computer die originale Version von Windows ohne die HP-Zugaben. Die Liste der betroffenen Computer finden Sie hier.
HP hat Computer mit einer Software ausgeliefert, die Tastatureingaben protokollieren könnte. Entdeckt hat das unerwüschte Programm der Sicherheitsexperte Michael Myng. Gemäss seinem Blog hat HP auf seine Meldung hin die Software über ein Update entfernt. Sie sei vom Debugging, also von Testverfahren, übrig geblieben. Es ist nicht das erste Mal, dass Programme auf HP-Laptops gefunden werden, die ein Risiko für die Privatsphäre des Nutzers darstellen. Wer sichergehen will, installiert daher bei einem neuen Computer die originale Version von Windows ohne die HP-Zugaben. Die Liste der betroffenen Computer finden Sie hier.
Paul Sakuma, Keystone
Storyboard, Selfissimo und Scrubbies sind drei experimentelle Google-Apps. Wie der Konzern im Blog schreibt, sollen sie das Potenzial der Algorithmen vorführen, an denen der Konzern arbeitet. Storyboard (für Android) verwandelt Bilder in Zeichnungen, wobei sechs Stile zur Auswahl stehen. Selfissimo (für iPhone und Android) erzeugt Selbstportraits in Schwarzweiss und löst automatisch aus, wenn der Nutzer seine Pose verändert. Scrubbies (für iPhone) erzeugt Video-Loops, bei denen die Abspielgeschwindigkeit und Richtung (vorwärts/rückwärts) automatisch variiert werden.
Storyboard, Selfissimo und Scrubbies sind drei experimentelle Google-Apps. Wie der Konzern im Blog schreibt, sollen sie das Potenzial der Algorithmen vorführen, an denen der Konzern arbeitet. Storyboard (für Android) verwandelt Bilder in Zeichnungen, wobei sechs Stile zur Auswahl stehen. Selfissimo (für iPhone und Android) erzeugt Selbstportraits in Schwarzweiss und löst automatisch aus, wenn der Nutzer seine Pose verändert. Scrubbies (für iPhone) erzeugt Video-Loops, bei denen die Abspielgeschwindigkeit und Richtung (vorwärts/rückwärts) automatisch variiert werden.
PD
Apple hat beim App-Store eine neue Funktion eingeführt, mit der sich Apps vorbestellen lassen. Nach der Veröffentlichung erhält der Benutzer eine Benachrichtung und die App wird automatisch geladen. Gemäss der Ankündigung muss die App innert zwei bis 90 Tagen ausgeliefert werden. Gemäss «The Verge» gibt es die Vorbestellungsmöglichkeit im Google-Play-Store «schon seit ein paar Jahren».
Apple hat beim App-Store eine neue Funktion eingeführt, mit der sich Apps vorbestellen lassen. Nach der Veröffentlichung erhält der Benutzer eine Benachrichtung und die App wird automatisch geladen. Gemäss der Ankündigung muss die App innert zwei bis 90 Tagen ausgeliefert werden. Gemäss «The Verge» gibt es die Vorbestellungsmöglichkeit im Google-Play-Store «schon seit ein paar Jahren».
Christian Beutler, Keystone
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