Zum Hauptinhalt springen

Schon wieder Spionage-Software bei HP-Laptops

Eine App kann Tastatureingaben mitlesen. Übers Update lässt sie sich entfernen. Plus: Drei neue Foto-Apps von Google.

HP hat Computer mit einer Software ausgeliefert, die Tastatureingaben protokollieren könnte. Entdeckt hat das unerwüschte Programm der Sicherheitsexperte Michael Myng. Gemäss seinem Blog hat HP auf seine Meldung hin die Software über ein Update entfernt. Sie sei vom Debugging, also von Testverfahren, übrig geblieben. Es ist nicht das erste Mal, dass Programme auf HP-Laptops gefunden werden, die ein Risiko für die Privatsphäre des Nutzers darstellen. Wer sichergehen will, installiert daher bei einem neuen Computer die originale Version von Windows ohne die HP-Zugaben. Die Liste der betroffenen Computer finden Sie hier.
HP hat Computer mit einer Software ausgeliefert, die Tastatureingaben protokollieren könnte. Entdeckt hat das unerwüschte Programm der Sicherheitsexperte Michael Myng. Gemäss seinem Blog hat HP auf seine Meldung hin die Software über ein Update entfernt. Sie sei vom Debugging, also von Testverfahren, übrig geblieben. Es ist nicht das erste Mal, dass Programme auf HP-Laptops gefunden werden, die ein Risiko für die Privatsphäre des Nutzers darstellen. Wer sichergehen will, installiert daher bei einem neuen Computer die originale Version von Windows ohne die HP-Zugaben. Die Liste der betroffenen Computer finden Sie hier.
Paul Sakuma, Keystone
Apple-Mitbegründer Steve Wozniak, Web-Erfinder Tim Berners-Lee und zwanzig andere IT-Pioniere protestieren in einem offenen Brief gegen den Vorschlag der US-Kommunikationsbehörde FCC zur Netzneutralität. Der prägnante Titel des Briefs: «Sie» – gemeint sind die Mitglieder des Staatskomitees, die über den Vorschlag befinden müssen – «verstehen nicht, wie das Internet funktioniert». Der Vorschlag basiere auf Fehlern, einem falschen Verständnis der technischen Begebenheiten und Missverständnissen. Die FCC will die Netzneutralität faktisch abschaffen. In einem Internet der zwei Geschwindigkeiten würden die kleinen Teilnehmer benachteiligt.
Apple-Mitbegründer Steve Wozniak, Web-Erfinder Tim Berners-Lee und zwanzig andere IT-Pioniere protestieren in einem offenen Brief gegen den Vorschlag der US-Kommunikationsbehörde FCC zur Netzneutralität. Der prägnante Titel des Briefs: «Sie» – gemeint sind die Mitglieder des Staatskomitees, die über den Vorschlag befinden müssen – «verstehen nicht, wie das Internet funktioniert». Der Vorschlag basiere auf Fehlern, einem falschen Verständnis der technischen Begebenheiten und Missverständnissen. Die FCC will die Netzneutralität faktisch abschaffen. In einem Internet der zwei Geschwindigkeiten würden die kleinen Teilnehmer benachteiligt.
Steffen Schmidt, Keystone
1 / 4

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch