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Schweizer E-Mail-Dienst erpresst

+++ Facebook im Push-Fieber +++ «New York Times» wird virtuell +++ Android One hat es schwer+++

Hacker haben das Genfer Unternehmen Protonmail um knapp 6000 Franken erpresst. Gemäss einem Blogpost des E-Mail-Anbieters hätten Hacker die Protonmail-Server mit ausgeklügelten DDos-Attacken belegt und Geld gefordert, damit diese eingestellt würden. Protonmail ist gemäss eigener Aussage diesen Forderungen nachgekommen und hat den unbekannten Angreifern 15 Bitcoins überwiesen. Das Unternehmen hofft nach eigener Aussage auf die Hilfe der Schweizer Bundespolizei, um die Angreifer zu ermitteln. Zur Stunde ist die Website des Unternehmens nicht erreichbar.
Hacker haben das Genfer Unternehmen Protonmail um knapp 6000 Franken erpresst. Gemäss einem Blogpost des E-Mail-Anbieters hätten Hacker die Protonmail-Server mit ausgeklügelten DDos-Attacken belegt und Geld gefordert, damit diese eingestellt würden. Protonmail ist gemäss eigener Aussage diesen Forderungen nachgekommen und hat den unbekannten Angreifern 15 Bitcoins überwiesen. Das Unternehmen hofft nach eigener Aussage auf die Hilfe der Schweizer Bundespolizei, um die Angreifer zu ermitteln. Zur Stunde ist die Website des Unternehmens nicht erreichbar.
Protonmail (pd)
Eine neue mobile App des sozialen Netzwerks soll Medienberichten zufolge wie eine zentrale Schaltstelle für Nachrichten-Pushs funktionieren. Nutzer können in Notify entscheiden, über welche Arten von News sie auf ihrem Sperrbildschirm benachrichtigt werden.
Eine neue mobile App des sozialen Netzwerks soll Medienberichten zufolge wie eine zentrale Schaltstelle für Nachrichten-Pushs funktionieren. Nutzer können in Notify entscheiden, über welche Arten von News sie auf ihrem Sperrbildschirm benachrichtigt werden.
LUONG THAI LINH, Keystone
Unter dem Namen Android One will Google mit günstiger Hardware mobile Geräte in Schwellen- und Entwicklungsländer bringen. Gemäss «Ars Technica» hapert es aber bei dem Vorhaben. So seien die Geräte ein kommerzieller Flop und unbeliebt bei den Herstellern. Ausserdem habe Google zurückgerudert bei der Idee, künftig zentral für schnelle Software-Updates sorgen.
Unter dem Namen Android One will Google mit günstiger Hardware mobile Geräte in Schwellen- und Entwicklungsländer bringen. Gemäss «Ars Technica» hapert es aber bei dem Vorhaben. So seien die Geräte ein kommerzieller Flop und unbeliebt bei den Herstellern. Ausserdem habe Google zurückgerudert bei der Idee, künftig zentral für schnelle Software-Updates sorgen.
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