Zum Hauptinhalt springen

So einfach werden Ferienfotos verbessert

Farben intensivieren, Fotos nachschärfen – die modernen Programme machens möglich.

Aber bei der richtigen Aufbereitung wird sich die Spreu vom Weizen trennen.
Aber bei der richtigen Aufbereitung wird sich die Spreu vom Weizen trennen.
Snap Happy, Chris Combe/Flickr.com (CC BY 2.0)
Ein weit verbreiteter RAW-Konverter, mit dem viele Profis und Amateure gern arbeiten. Ein grosser Funktionsumfang und eine zügige Ausführungsgeschwindigkeit sind das grosse Plus. Lightroom arbeitet via Adobes Cloud-Plattform Creative Cloud mit mobilen Geräten zusammen und ermöglicht den Foto-Import, die Vorselektion und erste Bearbeitungen am Tablet. Viele stören sich daran, dass dieses Produkt nur im Abo (ab 11.85 Franken pro Monat), nicht aber als Kaufprogramm erhältlich ist.
Ein weit verbreiteter RAW-Konverter, mit dem viele Profis und Amateure gern arbeiten. Ein grosser Funktionsumfang und eine zügige Ausführungsgeschwindigkeit sind das grosse Plus. Lightroom arbeitet via Adobes Cloud-Plattform Creative Cloud mit mobilen Geräten zusammen und ermöglicht den Foto-Import, die Vorselektion und erste Bearbeitungen am Tablet. Viele stören sich daran, dass dieses Produkt nur im Abo (ab 11.85 Franken pro Monat), nicht aber als Kaufprogramm erhältlich ist.
Screen schü.
Dieses Programm kümmert sich zur Hauptsache um die Entwicklung von Fotos und hat nur rudimentäre Funktionen für die Organisation von Fotobeständen. Die Stärke sind die Korrektur von Objektivfehlern und die vielfältigen Funktionen für die Korrektur von Teilbereichen. Das Werkzeugangebot ist bei den meisten anderen Programmen umfangreicher, und die Arbeitsgeschwindigkeit lässt etwas zu wünschen übrig. Ab 129 Euro.Ausführliche Besprechung: Fotobearbeitung für Minimalisten
Dieses Programm kümmert sich zur Hauptsache um die Entwicklung von Fotos und hat nur rudimentäre Funktionen für die Organisation von Fotobeständen. Die Stärke sind die Korrektur von Objektivfehlern und die vielfältigen Funktionen für die Korrektur von Teilbereichen. Das Werkzeugangebot ist bei den meisten anderen Programmen umfangreicher, und die Arbeitsgeschwindigkeit lässt etwas zu wünschen übrig. Ab 129 Euro.Ausführliche Besprechung: Fotobearbeitung für Minimalisten
Screen schü.
1 / 7

Das Wachstum ist schwindelerregend: 1970 wurden jährlich weltweit etwa 10 Milliarden Fotos geschossen. 2017 waren es, über den Daumen gepeilt, mehr als hundertmal so viele: etwa 1,2 Billionen Aufnahmen, schätzte InfoTrends, ein Marktforscher für die grafische Industrie. Wie zutreffend die Zahl ist, weiss niemand: Seit Kameras keine Filme mehr benötigen und Fotos nicht mehr entwickelt werden müssen, sind Erhebungen nur noch indirekt möglich – zum Beispiel anhand der Wachstumsraten bei Fotoplattformen im Netz.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.