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Viren statt Weltuntergang

Viren-Programmierer nutzen den Rummel um den Cern-Teilchenbeschleuniger, um Computer zu infizieren.

Nachdem vergangene Woche Hacker ins Europäische Zentrum für Teilchenphysik (Cern) bei Genf eingedrungen waren, haben Viren-Programmierer die Aufregung um den Teilchenbeschleuniger LHC genutzt, um schädliche Software auf Computern zu installieren.

Falscher Video-Player

Konkret geht es laut Netzwelt.de um eine Website mit einem Video-Player, der allerdings nur ein Lockangebot ist. Die Website meldet beim Start des Streams, dass spezielle «Video-Codes» für die korrekte Wiedergabe nötig seien. Lädt der Nutzer diese Programme herunter und installiert sie, ist der Computer infisziert. Beim Schädling handelt es sich gemäss Angaben des Sicherheitsunternehmens Kaspersky um einen Trojaner-Downloader - ein eigenständiges Programm, das versucht, unbemerkt Dateien herunterzuladen und auszuführen.

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