Zum Hauptinhalt springen

Wenig Arbeit mit vielen Bildern

Die Bildverwaltung ist vor allem ein Mengenproblem. Mit der passenden Software und der richtigen Handhabung lassen sich heute aber selbst grosse fotografische Ausbeuten relativ rasch bewältigen.

Beinahe unbegrenzte Möglichkeiten: Lightroom ist auf grosse Bildermengen ausgelegt und vereinfacht die Auswahl des besten Bildes.
Beinahe unbegrenzte Möglichkeiten: Lightroom ist auf grosse Bildermengen ausgelegt und vereinfacht die Auswahl des besten Bildes.
Screen: TA

Bei der Digitalfotografie ist die Zahl der einfangbaren Momente kaum mehr begrenzt. Speicherkarten schlucken Tausende von Aufnahmen, Milliarden von Pixeln und Gigabyte-grosse Datenaufkommen.

Das Fotografieren ist aber nur die halbe Sache. Die Bilder wollen auch abgelegt, sortiert, aufbereitet und gezeigt werden. Diese Nachbearbeitung wird mit wachsender Menge zunehmend mühsam – oder gar überfordernd. Unzählige Fotos verschwinden darum unsortiert in Festplattenordnern und werden niemals gedruckt, veröffentlicht und vorgezeigt. Das ist schade und unnötig. Denn mit einer effizienten Arbeitsweise bekommen selbst Vielfotografierer ihre Ausbeute in den Griff. Wichtig sind folgende Punkte:

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.