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Windows 8 verkauft sich besser als erwartet

Das neue Betriebssystem von Microsoft liegt gleichauf mit seinem Vorgänger. Marktforscher sprachen zuvor von einem schleppenden Start. Das Unternehmen drückt seine Software mit Kampfpreisen auf den Markt.

Präsentierte das neue Windows-Tablet: Microsoft-CEO Steve Ballmer bei einem Keynote-Referat in Las Vegas. (7. Januar 2012)
Präsentierte das neue Windows-Tablet: Microsoft-CEO Steve Ballmer bei einem Keynote-Referat in Las Vegas. (7. Januar 2012)
Reuters

Windows 8 hat sich seit dem Start im Oktober insgesamt 60 Millionen Mal verkauft. Damit liege das neue Betriebssystem etwa gleichauf mit den damaligen Verkäufen des Vorgängers Windows 7, erklärte Hersteller Microsoft in einem Firmenblog.

Darin enthalten seien sowohl Verkäufe neuer Geräte als auch die Aktualisierung vorhandener Systeme. Die Veröffentlichung der Zahl darf als Antwort Microsofts auf die Aussagen von Marktforschern verstanden werden, die Windows 8 zuletzt einen schleppenden Start bescheinigten.

Microsoft drängt auf den Tablet-Markt

Einen Flop kann sich der Software-Konzern aber nicht leisten: Mit Windows 8 will Microsoft die boomenden Tablet-Computer und Smartphones erobern, bei denen bislang Apple sowie Google mit seinem Android-System den Ton angeben.

Ende November - vier Wochen nach dem Start von Windows 8 - hatte die Microsoft-Managerin Tami Reller die Verkäufe auf 40 Millionen beziffert. Microsoft drückt seine wichtige Software noch bis zum 31. Januar mit Kampfpreisen in den Markt: Ein Upgrade kostet derzeit in Deutschland knapp 30 Euro.

(SDA)

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