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Wo der Kindle Fire das iPad aussticht

Was ein gutes Display ausmacht, zeigen die neuen Tablets von Amazon. Vom Bildschirm abgesehen gibt es noch Verbesserungen beim HD-Gerät. Ein erster Test.

Zeigt den neusten Wurf des Hauses Amazon: Firmenchef Jeff Bezos an der Pressekonferenz in Santa Monica. (6. September 2012)
Zeigt den neusten Wurf des Hauses Amazon: Firmenchef Jeff Bezos an der Pressekonferenz in Santa Monica. (6. September 2012)
Reuters
Dünner als sein Vorgänger: Die neue Version des Kindle Fire HD. (6. September 2012)
Dünner als sein Vorgänger: Die neue Version des Kindle Fire HD. (6. September 2012)
AFP
Jeff Bezos (2.v.l.) mit Pete Sampras (links), André Agassi (schwarzes T-Shirt) und Bill Gates an einem Charity-Anlass zur Bekämpfung von Brustkrebs (2001).
Jeff Bezos (2.v.l.) mit Pete Sampras (links), André Agassi (schwarzes T-Shirt) und Bill Gates an einem Charity-Anlass zur Bekämpfung von Brustkrebs (2001).
Reuters
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Was ein Bildschirm ausmacht, das zeigen die neuen Tablet-PC der Kindle-Fire-Reihe von Amazon. Die kleine Ausgabe mit dem sieben Zoll (17,8 Zentimeter) grossen Bildschirm gibt es einmal mit HD-Bildschirm und einmal ohne. Der Preisunterschied beträgt wenige Franken. Der HD-Bildschirm ist aber so eine Verbesserung, dass es eigentlich keinen Grund gibt, das Basismodell zu kaufen.

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