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Zürcher Partnervermittlung für 3-D-Drucker

Der Markt für 3-D-Druck wächst und wird unübersichtlich. Zwei Jungunternehmer sorgen nun für Transparenz.

Hohe Ziele: Jungunternehmer Matthias Baldinger (l.) und Fabian Rahm.
Hohe Ziele: Jungunternehmer Matthias Baldinger (l.) und Fabian Rahm.
David Emmerth

3-D-Drucker produzieren mittlerweile Tassen, Prothesen, Hochleistungskomponenten in Flugzeugtriebwerken oder ganze Häuser. In der wachsenden Branche will nun ein junges Zürcher Unternehmen ganz vorne mitmischen: Additively nennt sich die von Matthias Baldinger und Fabian Rahm gegründete Firma.

Das Unternehmen ist ein Spin-off der ETH Zürich und hat seine Räumlichkeiten in Zürich-West. «3-D-Drucken ist die nächste industrielle Revolution, die bereits anrollt», sagt Fabian Rahm. «Für Firmen, die daran teilhaben wollen, ist es aber schwierig, sich im wachsenden Markt zurechtzufinden. Dies wollen wir ändern.» Dafür haben sie eine Onlineplattform entwickelt, die seit Mitte März Anbieter und ihre potenziellen Kunden zusammenführen soll.

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