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So beenden Sie am iPhone das Passwort-Chaos

Apples Mobilgeräte machen den Umgang mit den Zugangsdaten für Websites und Apps einfacher und sicherer. Unsere Tipps dazu im Video.

Und noch ein Extra-Tipp: Es hilft der Sicherheit, für die Anmeldung bei Dritt-Sites nicht Facebook, Google oder Twitter zu nutzen.

Vielleicht wird tatsächlich der Tag kommen, an dem wir uns nicht mehr mit Passwörtern herumschlagen müssen – Alternativen gäbe es heute schon. Zum Beispiel die SwissID als standardisiertes Login-Verfahren oder Fido2 mit einem Hardware-Schlüssel, der via USB die Identität bestätigt. Diese Lösungen setzen sich allerdings nur langsam durch, wie man zum Beispiel bei der Swiss ID beobachten kann. Deswegen kommen wir im Moment nicht um sie herum. So gilt weiterhin: Wer nicht gehackt werden will, muss einen sorgfältigen Umgang mit seinen Zugangsdaten pflegen.

Immerhin: Apple hat im Betriebssystem fürs iPhone und iPad inzwischen diverse Funktionen eingebaut, die genau dabei helfen. Sichere, starke Passwörter lassen sich einfach verwalten, ohne viel Aufwand von Gerät zu Gerät übermitteln und mit vertrauenswürdigen Personen im Freundes- und Bekanntenkreis teilen. Es gibt darum wirklich keinen Grund mehr, wegen unsicherer Logins unverantwortliche Risiken einzugehen.

Herausfinden, welche Passwörter unsicher sind

Im Video stellen wir diese Funktionen vor und erklären, wie Sie schnell herausfinden, welche Passwörter zu wenig sicher sind. Wir zeigen, wie das Smartphone oder Tablet als Passwortmanager benutzt wird – und warum Sie vielleicht trotzdem einen separaten Passwortmanager wie 1Password, Lastpass oder Keepass einsetzen möchten.

Solche Passwort-Manager haben wir schon in einem früheren Video vorgestellt. Wie Sie sichere Passwörter erstellen, die Sie sich obendrein auch merken können, wird hier erklärt. Und was Sie generell tun sollten, damit Ihre Daten sicher sind, erklärt das Video Wie Sie sich vor Hackern schützen. Die im Video gezeigte Passwort-Manager-App Kypass wird übrigens im Beitrag Erstklassiger Passwortmanager fürs iPhone und den Mac im Detail besprochen.

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