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Die Dinge werden digital

Matthias Aebi entwickelt mit Dizmo ein System, das Alltagsgegenstände verknüpft und zusammenarbeiten lässt.

Er hat mehrfach bewiesen, dass er Trends früher erkennt als andere: Matthias Aebi und sein digitaler Tisch.
Er hat mehrfach bewiesen, dass er Trends früher erkennt als andere: Matthias Aebi und sein digitaler Tisch.
Sabina Bobst

Das «Internet der Dinge» ist für die meisten von uns nur eine Zukunftsvision. Sie verspricht eine Welt, in der wir von intelligenten Alltagsgegenständen umgeben sind. Dank Sensoren nehmen diese Gegenstände ihre Umwelt wahr und verarbeiten die Daten mittels miniaturisierter Computertechnologie. Sie kommunizieren per Internet und kooperieren mit ihresgleichen. Der Computer ist keine isolierte Arbeitsmaschine mehr, sondern umgibt uns gewissermassen. Unsere Daten folgen uns auf Schritt und Tritt und sind überall abrufbar, wo wir sie benötigen sollten: am Morgen beim Zähneputzen auf einem im Spiegel eingelassenen Display, in der Küchenkonsole, an einer elektronischen Anzeigetafel an der Bushaltestelle und im Büro auf einem riesigen digitalen Tisch, um den sich Wissensarbeiter scharen.

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