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Airbnb verschärft Schweizer Hotelkrise

Bereits ein Viertel der Gästebetten wird über die Intenetplattform angeboten.

Auf immer mehr Smartphones anzutreffen: die Airbnb-App.
Auf immer mehr Smartphones anzutreffen: die Airbnb-App.
Keystone

Zu zweit in Zürich ein schönes Hotelzimmer für 110 Franken zu finden, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Anders sieht es auf der Online-Sharing-Plattform Airbnb aus. Dort gibt es für diesen Preis sogar eine Zweizimmerwohnung mitten im Kreis drei, inklusive Wi?Fi, Waschmaschine und Kochmöglichkeit. Gastgeberin Monika hat bereits 54 begeisterte 5-Sterne-Reviews für ihre Wohnung gesammelt. Sie vermietet sie meist an Wochenenden, weil sie die selber in der Romandie verbringt.

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