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Al Kaida? Taliban? Nein Microsoft

Hätte George W. Bush auf Richard A. Clarke gehört – vielleicht hätten die Terroranschläge des 11. September vermieden werden können. Nun behauptet der Präsidentenberater: Microsoft ist für die nationale Sicherheit der USA eine ernstzunehmende Bedrohung.

Richard A. Clarke diente unter vier US-Präsidenten und ist jetzt Berater des Weissen Hauses für Cybersicherheit.
Richard A. Clarke diente unter vier US-Präsidenten und ist jetzt Berater des Weissen Hauses für Cybersicherheit.

Richard A. Clarke ist gemeinhin das, was man ein Politschwergewicht nennt. Der 60-Jährige arbeitete in seiner dreissigjährigen Karriere als Berater im Weissen Haus für nicht weniger als vier Präsidenten. Ein Gesicht bekam der meist hinter den Kulissen arbeitende Politprofi allerdings erst nach 9/11: In den Stunden nach den schlimmsten Terroranschlägen in der Geschichte der USA übernahm Clarke die Leitung des Krisenstabs.

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