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«Assanges Plan ist zerstört»

Der Deutsche Per Hinrichs ist einer der wenigen, der im Wikileaks-Fundus stöbern darf. Nach welchen Kriterien tut er das? Gibt es es ethische Richtlinien und was würde der Journalist nicht publizieren?

«Als Journalist macht man sich schon Sorgen»: Der Schweizer Rudolf Elmer (rechts) überreicht Julian Assange eine Bankdaten-CD.
«Als Journalist macht man sich schon Sorgen»: Der Schweizer Rudolf Elmer (rechts) überreicht Julian Assange eine Bankdaten-CD.
Reuters

Durch ein Leck bei Wikileaks hat die norwegische Zeitung «Aftenposten» Zugriff auf den Fundus der Enthüllungsplattform und teilt sein Wissen bereitwillig. Unter anderem mit den Zeitungen «Die Welt» und «Welt am Sonntag». Ihr Politredaktor Per Hinrichs hat sich in den vergangenen Wochen – in Zusammenarbeit mit den Korrespondenten der WELT-Gruppe - in den Redaktionsräumen von «Aftenposten» durch die Depeschen gewühlt.

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