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«...ausser Kim Jong-il möchte Selbstmord verüben»

Hoffnungsschimmer für die abgeschotteten Nordkoreaner? Das stalinistische Regime wagt erste Schritte in Richtung Öffnung des Internets. Mit welchen Konsequenzen?

Privilegierte Nutzer: Diese nordkoreanischen Studenten in Pyongyang dürfen das Intranet nutzen.
Privilegierte Nutzer: Diese nordkoreanischen Studenten in Pyongyang dürfen das Intranet nutzen.
Keystone
Grenzenloser Hass: Immer wieder werden südkoreanische Unternehmen von nordkoreanischen Hackern angegriffen. Hier wird aus Protest eine Fahne mit dem nordkoreanischen Herrscher Kim Jong-il verbrannt.
Grenzenloser Hass: Immer wieder werden südkoreanische Unternehmen von nordkoreanischen Hackern angegriffen. Hier wird aus Protest eine Fahne mit dem nordkoreanischen Herrscher Kim Jong-il verbrannt.
Keystone
24 Millionen Menschen leben im abgeschotteten Land. Das Regime kontrolliert alle Informationskanäle. So haben über 99 Prozent der Frauen und Männer keine Ahnung, was jenseits der Grenze passiert.
24 Millionen Menschen leben im abgeschotteten Land. Das Regime kontrolliert alle Informationskanäle. So haben über 99 Prozent der Frauen und Männer keine Ahnung, was jenseits der Grenze passiert.
Reuters
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Die Meldung ist sieben Jahre alt und rückblickend nicht mehr als ein Scherz: 2003 erklärte Nordkoreas stellvertretender Handelsminister Ri Yong-nam, dass auch sein Land Anschluss an das Internet bekomme. Drei Jahre später doppelte Choe Thae Bok, Chef der obersten Volksversammlung, nach: Man wolle eine Strategie entwickeln, mit welcher Nordkorea zur IT-Supermacht aufsteige. Schnell werde man ein nationales Datennetz und eine hoch entwickelte Software-Industrie aufgebaut haben.

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