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«Das elitärere Facebook»

Der Chef des weltgrössten Online-Netzwerks: Facebook-Chef Mark Zuckerberg. «Facebook», sagt Internet-Experte Gerald Reischl, «hat es geschafft hat, dass die Nutzer freiwillig (zu) viel von sich preisgeben. Ich nenne dies das Datenstriptease-Phänomen. User liefern freizügig Informationen und pfeifen vordergründig auf ihre Privatsphäre. Sie stellen das Recht der Freiheit, alles über sich verraten zu dürfen, vor den Schutz ihrer Daten.
Auch Apple-Nutzer müssen aufpassen, warnt Reischl. Allerdings werde – iPad- und iPhone-Hype hin oder her – Apple nie an die Datenmengen von Facebook oder Google herankommen.
Niemand hat Zeit für Google, glaubt Linkedin-Chef Jeff Weiner (rechts im Bild). Gerald Reischl ist anderer Ansicht: «Wenn niemand Zeit für Google+ hätte, hätte auch niemand Zeit für Facebook. Soziale Netzwerke werden noch grösser, sie werden das Web noch stärker dominieren.»
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