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«Das E-Mail stirbt»

Vor allem junge Nutzer haben kein elektronisches Postfach und kommunizieren nur über Facebook und Co. Und das Projekt Google+ könnte der vor 40 Jahren lancierten Erfindung E-Mail definitiv den Todesstoss versetzen.

Grundlegender Bestandteil von Mail-Adressen: Das At-Zeichen, im deutschsprachigen Raum Affenschwanz genannt.
Grundlegender Bestandteil von Mail-Adressen: Das At-Zeichen, im deutschsprachigen Raum Affenschwanz genannt.
Keystone
Müll, wohin das Auge reicht: Vier von fünf Mails zählen zur Kategorie «Unerwünscht».
Müll, wohin das Auge reicht: Vier von fünf Mails zählen zur Kategorie «Unerwünscht».
AFP
Laut einer Studie des Marketingunternehmens Ecircle kommuniziert bereits jeder zweite Internetnutzer über soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter.
Laut einer Studie des Marketingunternehmens Ecircle kommuniziert bereits jeder zweite Internetnutzer über soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter.
Keystone
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Klaus Eck, ist die Erfindung E-Mail ein Auslaufmodell? In jedem Falle verändert sich die Bedeutung des E-Mails. Die Jüngeren schreiben und lesen immer weniger E-Mails und werden erst im Beruf damit konfrontiert. Das E-Mail ist vielleicht noch nicht tot, aber es stirbt. Denn es gibt inzwischen zahlreiche Alternativen, über die wir besser und effizienter miteinander kommunizieren können. Dazu bieten sich Social Networks wie Facebook, Instant Messenger und neue Dienste wie Google Plus an.

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