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Das Internet ist die Musikanlage

Neben Apple, Amazon und Spotify bietet seit kurzem auch Microsoft einen Dienst, der Musik aus der Cloud auf Laptops, Mobiltelefone und Spielkonsolen bringt. Eine Übersicht der wichtigsten Dienste.

Die Musiksammlung überall dabei – das ist für viele längst Alltag. Dank des Internets spart man sich das kabelgebundene Synchronisieren von Computer und mobi­len Geräten. Cloud­dienste stellen Songs und Wiedergabelisten via Internet bereit, und dank der Online-Anbindung ergeben sich auch keine Probleme mehr, wenn die Musiksammlung grösser ist als die Speicher­kapazität vom Smartphone. Die eigene Musik wird nach Bedarf aus dem virtuellen Plattenregal geholt und auf dem gerade in Verwendung befind­lichen Gerät konsumiert.

Die Musikdienste erlauben es auch, die eigene Musiksammeltätigkeit ganz einzustellen. Streamingdienste fungieren als globale Jukebox und liefern ­Musik aus einem riesigen Repertoire (je nach Angebot 15 bis 30 Millionen Songs). Die Titel können nicht gespeichert werden, doch für kurzlebige Trends und die ­Musik als Gebrauchsware ist das auch gar nicht nötig – per Streaming hört man einen persönlichen Dudelfunk, bei dem man das Programm nach Lust und Laune steuert. Zur Nutzung in mobilen Apps ist ein kostenpflichtiges Abo notwendig.

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