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Der Browser, der den Internet Explorer beerben soll

Der «Spartan»-Browser ist schlank und für die Touch-Steuerung optimiert.

Mit der neuesten, gestern veröffentlichten Vorabversion von Windows 10 kann zum ersten Mal «Project Spartan» begutachtet werden: Das ist Microsofts neuer Browser, der in der kommenden Version des Betriebssystems den Internet Explorer als Standardbrowser ablösen wird. Internet Explorer (IE) wird aber weiterhin als optionaler Download erhältlich sein oder eventuell auch zusätzlich mitgeliefert werden.

«Spartan» lehnt sich bezüglich Bedienung an den Internet Explorer an. Er ist besser für die Touch-Steuerung geeignet und unterstützt bis jetzt, abgesehen von Flash, keine Add-ons – die Einstellungen lassen aber darauf schliessen, dass auch «Spartan» in der finalen Version über Drittmodule erweiterbar sein wird. Neu ist eine Funktion, mit der sich auf Websites Kommentare und handschriftliche Markierungen anbringen lassen. Es gibt eine Leseliste und einen Lesemodus, der Websites ohne Ballast wie Navigation, Werbung oder Seitenleisten darstellt.

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