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Die neue App des Twitter-Gründers wirft Fragen auf

Jelly hilft, mittels digitaler Freunde Antworten auf Fragen zu finden. Neu ist das nicht, aber wenigstens gut gemacht?

Rafael Zeier

Der Twitter-Gründer Biz Stone dürfte es gewohnt sein, dass seine Projekte anfangs auf Unverständnis stossen. Immer wieder gerne zitiertwerden erste skeptische Einschätzungen zu seinem 2006 gestarteten Kurznachrichtendienst. Auch die von ihm 2012 lancierte Publishing-Plattform Medium sorgte zu Beginn – und zum Teil immer noch – für Verwirrung.

Sein aktuelles Projekt dagegen soll keine Fragen aufwerfen, sondern Fragen beantworten. Jelly, so der Name des neuen Dienstes, hat es sich zum Ziel gesetzt, Antworten auf Fragen zu liefern. Wer eine Frage hat, schiesst ein Foto, schreibt die passende Frage dazu und drückt «send». Jetzt kommen die mit dem Dienst verbundenen sozialen Netzwerke zum Zug. Freunde und Freunde von Freunden, die Jelly nutzen, bekommen eine Meldung, dass es eine neue Frage zu beantworten gebe. So weit das Konzept von Jelly. Neu ist das freilich nicht, aber unbestritten intuitiv verpackt.

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