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Die schwierige Arbeit eines Pädophilen-Jägers

Sie suchen von Berufs wegen nach Kinderpornos und müssen Bilder sichten, die an Brutalität nicht zu überbieten sind: Thomas Walther vom Fedpol über die belastende Arbeit der Schweizer Internetfahnder .

Anatol Heib
Die Mehrheit der Verdachtsdossiers des vergangenen Jahres resultiert aus der Überwachung von P2P-Netzwerken nach Kinderschändern.Der Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (Kobik) gelang es, 214 Personen zu identifizieren, die aktiv am Austausch von Kinderpornografie auf P2P- Netzwerken beteiligt waren.
Die Mehrheit der Verdachtsdossiers des vergangenen Jahres resultiert aus der Überwachung von P2P-Netzwerken nach Kinderschändern.Der Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (Kobik) gelang es, 214 Personen zu identifizieren, die aktiv am Austausch von Kinderpornografie auf P2P- Netzwerken beteiligt waren.
Keystone
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Die Internetfahnder werden bei ihrer Arbeit täglich mit kinderpornografischen Inhalten konfrontiert. Wie halten die Polizisten das aus? Man entwickelt automatisch einen «professionellen» Blick. Wir betrachten das Bild nicht mehr als Ganzes und in seiner vollen Bedeutung, sondern konzentrieren uns auf die strafrechtlich relevanten Elemente und die Überführung der Täter.

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