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«Es ist nicht unser Tagesgeschäft, Nutzer vor den Kadi zu zerren»

Der Schweizer Filehoster Rapidshare will sich nicht dazu verpflichten lassen, Kunden-Uploads stärker zu kontrollieren. Das Interview mit Rapidshare-Chefin Alexandra Zwingli und Firmenanwalt Daniel Raimer.

Anatol Heib
Rapidshare ist kürzlich von Cham nach Baar umgezogen.
Rapidshare ist kürzlich von Cham nach Baar umgezogen.
Anatol Heib
Der Schweizer Filehoster beschäftigt 60 Mitarbeiter.
Der Schweizer Filehoster beschäftigt 60 Mitarbeiter.
Anatol Heib
Der Verpflegungsraum.
Der Verpflegungsraum.
Anatol Heib
Ein weiterer Pausenraum mit Terrassenanschluss.
Ein weiterer Pausenraum mit Terrassenanschluss.
Anatol Heib
Hier arbeitet das Anti-Abuse-Team von Rapidshare.
Hier arbeitet das Anti-Abuse-Team von Rapidshare.
Anatol Heib
Hat eine gewisse Ähnlichkeit mit einem Google-Büro: Der Vortragsraum.
Hat eine gewisse Ähnlichkeit mit einem Google-Büro: Der Vortragsraum.
Anatol Heib
Wem es langweiligt wird, spielt am Töggelikasten.
Wem es langweiligt wird, spielt am Töggelikasten.
Anatol Heib
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Der neuste Kino-Blockbuster, die aktuelle TV-Serie: Auf Filehostern kann man gratis Inhalte herunterladen, wofür man eigentlich bezahlen müsste. Haben Sie kein schlechtes Gewissen? Alexandra Zwingli: Nein. Swisscom und Cablecom werden ja auch kein schlechtes Gewissen haben, wenn über ihre Leitungen illegales Material heruntergeladen wird. Das illegale Material ist ein Problem, aber wir tun dagegen, was wir können.

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