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«Es ist nicht unser Tagesgeschäft, Nutzer vor den Kadi zu zerren»

Der Schweizer Filehoster Rapidshare will sich nicht dazu verpflichten lassen, Kunden-Uploads stärker zu kontrollieren. Das Interview mit Rapidshare-Chefin Alexandra Zwingli und Firmenanwalt Daniel Raimer.

Rapidshare ist kürzlich von Cham nach Baar umgezogen.
Rapidshare ist kürzlich von Cham nach Baar umgezogen.
Anatol Heib
Über dem Eingang prangt das Rapidshare-Logo.
Über dem Eingang prangt das Rapidshare-Logo.
Anatol Heib
Ein weiterer Pausenraum, dessen Einrichtung und Aufmachung an IT-Firmen in Kalifornien erinnern.
Ein weiterer Pausenraum, dessen Einrichtung und Aufmachung an IT-Firmen in Kalifornien erinnern.
Anatol Heib
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Der neuste Kino-Blockbuster, die aktuelle TV-Serie: Auf Filehostern kann man gratis Inhalte herunterladen, wofür man eigentlich bezahlen müsste. Haben Sie kein schlechtes Gewissen? Alexandra Zwingli: Nein. Swisscom und Cablecom werden ja auch kein schlechtes Gewissen haben, wenn über ihre Leitungen illegales Material heruntergeladen wird. Das illegale Material ist ein Problem, aber wir tun dagegen, was wir können.

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