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FDP verlangt Schutz vor Cyber-Angriffen

Nach der CVP will nun auch die FDP die Abwehrfähigkeit gegen digitale Angriffe verbessern. In einem internen Papier wird ausgeführt, wie sich die Schweiz für einen «Cyber War» wappnen soll.

Parteien wollen sich gegen elektronische Angriffe rüsten: Ein Mann tippt Befehlszeilen in seinen Computer.
Parteien wollen sich gegen elektronische Angriffe rüsten: Ein Mann tippt Befehlszeilen in seinen Computer.
Keystone
Die FDP will die Abwehrfähigkeit gegen digitale Angriffe verbessern – die Delegierten entscheiden am Samstag darüber: Parteipräsident Philipp Müller bei der letzten DV am 4. Mai 2013.
Die FDP will die Abwehrfähigkeit gegen digitale Angriffe verbessern – die Delegierten entscheiden am Samstag darüber: Parteipräsident Philipp Müller bei der letzten DV am 4. Mai 2013.
Keystone
Die Christliche Volkspartei forderte gestern eine militärische «Cyber War»-Einheit: CVP-Präsident Christophe Darbellay.
Die Christliche Volkspartei forderte gestern eine militärische «Cyber War»-Einheit: CVP-Präsident Christophe Darbellay.
Keystone
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Gestern präsentierte die CVP in Bern ihr Positionspapier zum Thema Sicherheit. Die Gefahr von Cyberattacken auf die Schweiz sei gross, schreiben die Verfasser. Cyberangriffe fänden nicht nur auf Private statt. Auch Angriffe auf Wirtschaft, Infrastrukturen und Gesellschaft seien heute Realität.

Die CVP fordert den Bundesrat deshalb auf, die Schaffung einer Cyber-War-Einheit zu prüfen, welche sich aus Militärkadern und Soldaten mit entsprechenden Spezialkenntnissen zusammensetzt. Auch die FDP argumentiert in einem noch nicht ratifizierten Positionspapier ähnlich.

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