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Firefox gibt Zusammenarbeit mit Google auf

Der populäre Web-Browser Firefox setzt künftig auf eine andere Suchmaschine.

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Bald Vergangenheit: Die Startseite des Firefox-Browsers mit der voreingestellten Google-Suche. (25. Juni 2013)
Bald Vergangenheit: Die Startseite des Firefox-Browsers mit der voreingestellten Google-Suche. (25. Juni 2013)
AFP

Der Firefox-Entwickler Mozilla und der Internet-Konzern Yahoo gaben eine fünfjährige strategische Partnerschaft bekannt. Die voreingestellte Suchmaschine im Firefox-Browser wird Yahoo statt Google – zumindest in den USA. Yahoo-Chefin Marissa Mayer erklärte zudem, es gebe einen langfristigen Fahrplan für die internationale Zusammenarbeit.

Wie viel Yahoo für diese Integration als Standardsuchmaschine bezahlen wird, ist nicht bekannt. Für Mozilla ist es eine einschneidende Veränderung: In den vergangenen Jahren kam ein Grossteil der Erlöse der Firefox-Macher aus der Kooperation mit Google, die mehrere hundert Millionen Dollar abwarf.

Die Firefox-Nutzer könnten weiterhin Google auch als ihre bevorzugte Suchmaschine auswählen, sagte Mozilla-Chef Chris Beard.

(SDA)

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