Zum Hauptinhalt springen

«Ich verfolge den paranoiden Ansatz»

Sie sind bequem, wenn sie funktionieren, aber eine Katastrophe, wenn es Lücken gibt: Cloud-Dienste, die dafür sorgen, dass der Nutzer Daten nicht mehr selber verwaltet. Kann man Google und Co. vertrauen? Ein Experte gibt Auskunft und Tipps.

Apples iCloud startete am 12. Oktober. Mit diesem Dienst lassen sich etwa Fotos, Videos, Dokumente und Apps im Internet speichern.
Apples iCloud startete am 12. Oktober. Mit diesem Dienst lassen sich etwa Fotos, Videos, Dokumente und Apps im Internet speichern.
Keystone
Weiters kann man Kontakte, Mails und Kalendereinträge sowie Lesezeichen, Erinnerungen und Notizen zwischen verschiedenen Apple-Geräten abgleichen.
Weiters kann man Kontakte, Mails und Kalendereinträge sowie Lesezeichen, Erinnerungen und Notizen zwischen verschiedenen Apple-Geräten abgleichen.
Keystone
«Die Notwendigkeit von lokalen Speichermedien wird in der Zukunft abnehmen», sagt IT-Experte Udo Schneider: Visualisierung von Cloud Computing an der Messe Cebit in Hannover.
«Die Notwendigkeit von lokalen Speichermedien wird in der Zukunft abnehmen», sagt IT-Experte Udo Schneider: Visualisierung von Cloud Computing an der Messe Cebit in Hannover.
Keystone
1 / 5

Udo Schneider, wie halten Sie es selber mit Cloud-Diensten? Ich verfolge den paranoiden Ansatz – und zwar in zweierlei Hinsicht: Auf der einen Seite vertraue ich Back-ups auf Festplatten nicht zu hundert Prozent. Festplatten können nun mal kaputtgehen. Und bei einem Brand oder Wasserschaden zu Hause bringt auch ein Raid-System (ein Zusammenschluss verschiedener Festplatten, Red.) keinen Vorteil. Daher nutze ich seit Jahren einen Cloud-Speicher für diese Back-ups.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.