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«Man gewöhnt sich an die Kachel-Oberfläche»

Windows 8, die grösste Veränderung im Softwaremarkt seit 1995, erscheint in einem Monat. Betriebssystem-Experte Christoph Sackmann über die Microsoft-Zukunft zwischen Totalabsturz und totaler Dominanz.

Microsoft-Chef Steve Ballmer...
Microsoft-Chef Steve Ballmer...
Reuters
...steht unter Druck: Kann Windows 8 an den Windows-7-Erfolg anschliessen?
...steht unter Druck: Kann Windows 8 an den Windows-7-Erfolg anschliessen?
AFP
Zum Vergleich: Windows 7 kam 60 Tage nach dem Launch 2009 bereits auf einen Marktanteil von 6 Prozent. Das zweitneuste Microsoft-Betriebssystem läuft auf 45 Prozent aller Computer. Alle Windows-Versionen zusammen kommen auf rund 90 Prozent
Zum Vergleich: Windows 7 kam 60 Tage nach dem Launch 2009 bereits auf einen Marktanteil von 6 Prozent. Das zweitneuste Microsoft-Betriebssystem läuft auf 45 Prozent aller Computer. Alle Windows-Versionen zusammen kommen auf rund 90 Prozent
Reuters
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Am 26. Oktober erscheint Windows 8. Vor zwei Jahren hat Microsoft-Chef Steve Ballmer gesagt, das nächste Windows werde «die riskanteste Produktwette seines Konzerns». Was macht das neue Betriebssystem denn so riskant? Windows 8 ist ein sehr ambitioniertes Projekt. Zum einen hat noch nie ein Konzern probiert, ein einheitliches Betriebssystem für Desktop-PCs, Notebooks und Mobilgeräte zu kreieren, zum anderen verändert sich Windows so sehr wie seit Windows 95 – also seit 17 Jahren – nicht mehr.

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