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Null Problemo mit «Big Data»

Die Analyse der immer grösser werdenden Datenmengen ist für Unternehmen zu einer echten Herausforderung geworden. Die Website Kaggle macht daraus einen sportlichen Wettbewerb.

Marcus Wohlsen, DAPD
«So beschäftigen sich Menschen mit Sachen, die sie sich nie angesehen hätten»: Kaggle-Chefwissenschaftler Jeremy Howard.
«So beschäftigen sich Menschen mit Sachen, die sie sich nie angesehen hätten»: Kaggle-Chefwissenschaftler Jeremy Howard.
Keystone

Hinter tristen Zahlen verbergen sich oft merkwürdige Geheimnisse. Etwa das, dass ein orangefarbener Gebrauchtwagen vermutlich die wenigsten Probleme macht. Das zumindest hat ein Datenspezialist mit dem Internetpseudonym Sir Guessalot zusammen mit seinem Partner Planet Thanet herausgefunden. Sie beteiligten sich an einem Wettbewerb, den das Start-up Kaggle über seine Website vermittelte. Es will das Wissen und die Fähigkeiten der Internetnutzer weltweit nutzen, um zu besseren Ergebnissen bei der Analyse grosser Datenmengen zu kommen.

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