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Oberpirat tritt Sturm der Entrüstung los

Der Gründer der ersten Piratenpartei, Rick Falkvinge, fordert die Legalisierung des Besitzes von Kinderpornografie. Auch für Schweizer Parteikollegen eine «nicht nachvollziehbare Überlegung».

Spricht von «offener Wunde in der Aufklärungstradition der Informationsfreiheit»: Rick Falkvinge.
Spricht von «offener Wunde in der Aufklärungstradition der Informationsfreiheit»: Rick Falkvinge.
Reuters

«Drei Gründe, warum Kinderpornografie wieder legalisiert werden muss in den nächsten zehn Jahren»: Mit dieser Überschrift eines Artikels auf seinem Privatblog sorgt Rick Falkvinge derzeit für Aufsehen.

Zusätzliche Brisanz erhält das Votum des 40-jährigen Schweden durch seinen politischen Hintergrund: Der Internetexperte ist der Gründer der ersten Piratenpartei überhaupt, der sogenannten Piratpartiet.

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