Zum Hauptinhalt springen

Reden mit dem Klon des toten Freundes

Web-Unternehmer Marius Ursache weist den Weg in die Nachwelt indem er Tote als virtuelle Personen bewahren will – inklusive 3-D-Avatar.

Walter Niederberger, San Francisco
Wenn sich Lebewesen als digitale Erscheinungen zeigen: Szene aus dem Science-Fiction-Film Matrix.
Wenn sich Lebewesen als digitale Erscheinungen zeigen: Szene aus dem Science-Fiction-Film Matrix.

Internetfirmen haben sich schon in jeder Ecke der menschlichen Existenz eingenistet und Daten von über der Hälfte der Menschheit gespeichert. Doch das Start-up-Unternehmen Eterni.me geht nun einen grossen Schritt weiter, hinein in die Nachwelt. Fotos, E-Mails, Videos und andere Onlinedateien von Verstorbenen sollen für die Nachwelt aufbewahrt werden. Und die Persönlichkeit des Toten soll gar mit einem 3-D-Avatar nachgebildet werden, der dann sozusagen aus dem Grab heraus mit den Kindern und Kindeskindern Kontakt haben kann.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen